Es hat ca. ein dreiviertel Jahr gedauert, meinen Antrag vorzubereiten und einzureichen. Viele Meinungen von Kollegen habe ich eingeholt und den Antrag immer neu überarbeitet. Ich hatte viele gute Rückmeldungen erhalten und Kritiken berücksichtigt. Hätte ich die Zeit besser mit etwas anderem verbringen sollen? Vielleicht. Vor Kurzem rief ich dort an, denn die Gremien hatten getagt. Ich konnte vor Zittern kaum den Hörer halten. „Voell, sagten Sie, aus Marburg? Moment, denn ich will nicht in der Zeile verrutschen.“ Danach kam die lapidare Antwort, dass mein Antrag zur Ablehnung vorgeschlagen wurde. Was soll sie auch sonst sagen? Ich zittere nicht mehr. Aber was jetzt? Alles von vorne?

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